Selbstversuch von zwei Schülern der Kreisrealschule Gelnhausen - Gezwungenermaßen ein Buch lesen
Zwei Schüler aus der Klasse 8a der Kreisrealschule machten einen Selbstversuch: fünf Tage nicht fernsehen. Die ersten Tage waren noch auszuhalten, doch die letzten Tage waren sehr anstrengend.
Am ersten Tag gingen wir raus und spielten Fußball, fuhren Fahrrad und Inlineskates. Am Abend waren wir von der vielen frischen Luft erschöpft und gingen früh schlafen. Der zweite Tag war auch noch auszuhalten. Wir gingen wieder hinaus und fuhren mit dem Fahrrad zu einem Freund. Abends veranstalteten wir einen Spieleabend mit unserer Familie. Es war nach langer Zeit mal wieder sehr amüsant. Am dritten Tag mussten wir lange Hausaufgaben machen und konnten danach nur noch ganz kurz nach draußen eine Runde mit dem Fahrrad drehen. Deshalb konnten wir lange nicht einschlafen, da wir nicht müde waren. Der vierte Tag war fürchterlich, da es draußen regnete. Unsere Laune war im Keller und wir mussten gezwungenermaßen ein Buch lesen, um uns nicht zu langweilen, denn bei etwas anderem hätten wir uns auch gelangweilt. Doch am fünften und letzten Tag kam es noch schlimmer. Es regnete schon wieder und wir hatten keine Hausaufgaben auf. Unsere Geschwister schauten den ganzen Tag fern, doch wir konnten leider nicht mitschauen.
Unser Fazit ist, dass, wenn man nicht so viel fernsieht, man mehr Zeit für Bewegung und Bildung hat. Man sollte also den Fernsehkonsum einschränken. Ganz darauf verzichten wollen wir aber trotzdem nicht. Niklas Kloppke/ Andreas Walden
Klasse 8a, Kreisrealschule Gelnhausen